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Wie arbeitet der IOT in der Schweiz?

Der IOT Schweiz hat Mitglieder in der deutschsprachigen Schweiz, die an unterschiedlichen Orten leben. Eine Kandidatur ist nicht von der Entfernung zum nächsten Tempel abhängig. Kandidaten können in der ganzen Schweiz begleitet werden. Die meiste Arbeit macht doch jeder für sich allein.

Ein weit entfernter Wohnsitz ist kein Hinderungsgrund, sich dem Pakt anzuschliessen, denn die Zugehörigkeit zu einem Tempel und die regelmässige Teilnahme an seinen Aktivitäten sind für eine Mitgliedschaft im IOT nicht verpflichtend.

Bevor du dich bewirbst, überlege dir die Sache gut. Lies vor allem das BUCH, das du von der Seite der deutschen Sektion herunterladen kannst. Lies auch die Texte dort, sie gelten sinngemäss genauso für die Sektion Helvetia!

Wieviel ein Mitglied von sich einbringt, ist ihm überlassen. Es gibt keine Anwesenheitspflicht an den Treffen und auch keine Pflicht zur Teilnahme an den Arbeiten. Die Tempel können für sich und die Teilnahme an den Tempeltreffen eigene Regeln aufstellen, die jedoch von allen Mitgliedern des betreffenden Tempels getragen werden müssen.

Vor der Aufnahme und auch nicht minder danach, erwartet dich viel Arbeit. Tägliches magisches Arbeiten sollte zu deiner Natur werden. Wenn du diese durchhältst, bist du möglicherweise bei der Chaosmagie richtig. Überlege auch, ob nicht ein anderes System für dich besser geeignet wäre, wie Wicca, Schamanismus oder eine mehr klassische Form, wie sie der Golden Dawn lehrte. All diese Elemente können wir ebenfalls benutzen, ohne uns aber sklavisch an irgendwelche Vorgaben zu halten.

Wer sich trotz unserer Warnungen nicht abschrecken lässt und glaubt im IOT den richtigen Weg gefunden zu haben, der kann mit uns Kontakt aufnehmen. Wir melden uns darauf in der Regel innert zwei Wochen. Es bleibt jedoch dem Pakt vorbehalten, Kandidaten abzulehnen. Insbesondere besteht kein Anspruch auf Aufnahme in einen Tempel.